Am 29.3. eröffnet LHF Johanna Mikl-Leitner feierlich die Niederösterreichische Landesausstellung. Das Motto der Schau ist “Welt in Bewegung”. So darf beim Festakt Bewegendes natürlich nicht fehlen:

Wiener Wunschkonzert präsentiert den 1.200 geladenen Gästen das “Solistenensemble des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich”, sowie eine Klavier-Solo. Dieses wird auf einem eigens für die Feierlichkeit von der Firma Bösendorfer zur Verfügung gestellten Konzertflügel vorgetragen.

 

Die Besucher, darunter der Alt-LH Erwin Pröll, Nationalratspräsident Wolgang Sobotka und Bürgermeister Klaus Schneeberger nehmen im Festzelt mitten in Wiener Neustadt ihre Plätze ein. Nach einleitenden Worten, der wie immer geistreichen und pointierten Moderatorin Barbara Stöckl, kann es losgehen.

Die Ouverture, beginnend mit einer Fanfare des niederösterreichischen Komponisten Otto M. Schwarz, wird von der Militärmusik Niederösterreich unter der Leitung von Adi Obendrauf souverän intoniert. Anschließend setzen Visuals über die Garten- und Weinkultur der Region ein. Dazu erklingt das Klavierstück “Tuileries” aus Modest Mussorgskys “Bilder einer Ausstellung”. Bei den elegant perlenden Läufen und verspielten Motiven entstehen Assoziationen zum weltberühmten Pariser Barockpark wie von selbst.

Bevor die Wissenschafterin Elisabeth Oberzaucher und der ehemalige Astronaut Franz Viehböck über die Mobilität der Zukunft referieren, starten die Tonkünstler-Solisten den “Vergnügungszug”. Esprit, Tempo und Begeisterung vermittelt diese Polka von Johann Strauß wahrlich spielend. Kein Wunder, war der Walzerkönig bekanntlich geradezu technikverrückt und ein großer Bewunderer der spektakulären Semmeringbahn. Tatsächlich gehören ihre Trassen und Viadukte seit 1998 dem UNESCO-Weltkulturerbe an.

Das Finale richtet den Blick in die Zukuft. Niederösterreich ist Heimat international gefragter Technologie-Unternehmen. Auch hier kann Wiener Wunschkonzert die Leistungen der “Hidden Champions” made in Austria musikalisch erlebbar werden lassen. Meisterwerke des Filmmusik- Komponisten Hans Zimmer aus “The Da Vinci Code” bieten dafür die perfekten Klänge, von roboterhaft-technoid bis sphärisch-elegisch. Die Tonkünstler-Solisten verschmelzen an dieser Stelle mit der Militärmusik zu einem großen Klangkörper, der dem Publikum auch zu abstrakten Inhalten intensive, emotionale, ja unvergessliche Momente beschert.

Unser größter Dank gilt LHF Johanna Mikl-Leitner. Nur Aufgrund ihres klaren Bekenntnisses zu Kunst und Kultur als tragende Säule eines aufstrebenden, zukunftsorientierten und lebenswerten Bundeslandes Niederösterreich, werden solche herausragenden Ereignisse möglich. Deshalb empfanden wir gerade ihre besonders herzliche Gratulation als enorme Auszeichnung.

Unser weiterer Dank gilt Andi Leitner und Lisi Blüml für die höchst erfolgreiche Zusammenarbeit und ihre grossartige Konzept- und Regiearbeit, sowie AMI Promarketing für die makellose und großzügige Umsetzung der Veranstaltung.

 

 

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